Vergleich der Nachfolge-Plattformen: So findest du die besten Deals im Mittelstand
Wer auf der Suche nach einem Unternehmen ist, steht unweigerlich vor der Frage: Wo finde ich die besten Deals? Die Antwort hängt stark von der Größe des gesuchten Unternehmens ab. Kleinere Betriebe findest du woanders als mittelständische Industriefirmen. Dieser Überblick zeigt dir, welche Plattform sich für welche Deal-Größe lohnt und wie du systematisch vorgehst - inkl. Vergleichstabelle, Scorecard & Entscheidungsbaum.
Wo du kleine Deals findest (≤ 5 Mio. € Umsatz)
NEXXT-CHANGE – DIE BREITE EINSTIEGSPLATTFORM
Bestand: >10.000 Inserate, ~1.000 Nachfolgen p. a.
Kosten: komplett kostenlos
Vorteile:
große Reichweite, viele direkte Inserate von Inhabern
staatlich gefördert, niedrigschwelliger Einstieg
gut geeignet, um ein erstes Gefühl für Angebote und Preisspannen zu bekommen
Nachteile:
Qualität der Inserate und Daten stark unterschiedlich
teils unrealistische Preisvorstellungen und sehr knappe Informationen
viele „Karteileichen“ – nicht jedes Inserat ist noch aktuell
Tipp: Ideal für Handwerk und Einzelhandel – Alerts einrichten, aktiv filtern und Exposés kritisch prüfen. Eher Ausgangspunkt als alleinige Entscheidungsgrundlage.
BIZ4.SALE – SCHLANKE BÖRSE FÜR SMALL CAPS
Bestand: mehrere Hundert Inserate
Kosten: für Käufer kostenlos; Verkäufer können optional Premium-Platzierungen buchen
Vorteile:
klarer Fokus auf kleine Betriebe
einfache, übersichtliche Struktur
gute Ergänzung zu nexxt-change, um zusätzliche Chancen zu sehen
Nachteile:
Oberfläche und Funktionen eher schlicht
einzelne Inserate können länger online sein, ohne sichtbar aktualisiert zu werden
weniger Reichweite als die ganz großen Plattformen
Tipp: Regelmäßig mitlaufen lassen, aber nicht als einzige Quelle nutzen. Besonders interessant, wenn Du gezielt kleinere regionale Betriebe suchst.
SELVENDO – GEFÜHRTER VERKAUF FÜR KLEINE UND KLEINERE MITTELSTANDSDEALS
Bestand: Fokus auf KMU, Handwerk, Praxen und lokale Dienstleister (typisch < 5 Mio. € Umsatz)
Kosten Käufer: kostenloser Zugang für registrierte Käufer (MBI-Kandidaten, strategische Käufer, Investoren)
Kosten Verkäufer:
Phase 1: 49 € (bzw. 0 € mit Gutschein) für Potenzialprüfung, Erstgespräch mit Berater und anonymes Inserat inkl. erster aktiver Vermarktung
Phase 2: 4.900 € für Verkaufsunterlagen, Datenraum und erweiterte Vermarktung – erst, wenn 3–5 qualifizierte Kontaktanfragen vorliegen
3,75 % Erfolgsprovision nur bei Verkauf
Vorteile:
risikoreduzierter Einstieg: Selvendo geht in Phase 1 in Vorleistung, Phase 2 erst bei belegtem Käuferinteresse
professionell aufbereitete Unterlagen und strukturierter Prozess statt „Schwarzes Brett“
aktive, kuratierte Vermarktung (KERN-Netzwerk, Multi-Channel-Kampagnen) statt reinem Anzeigenportal
Nachteile:
4.900 € in Phase 2 bleiben ein klares Commitment – sinnvoll vor allem für substanzielle Betriebe
kein Self-Service-Marktplatz zum „nur mal einstellen und schauen“
Kapazitäten werden bewusst gesteuert, nicht jedes Projekt kann sofort starten
Tipp: Sinnvoll, wenn Du ein kleineres, aber substantielles Unternehmen verkaufen willst und einen geführten Prozess mit aktiver Käuferansprache suchst – ohne direkt in ein vollumfängliches M&A-Mandat einzusteigen.
P.s.:
Für kleine Unternehmen aus der New Mittelstand Community kann die Potenzialprüfung bei Selvendo über einen Gutschein kostenfrei erfolgen.
MABYA – MARKTPLATZ FÜR DIGITALE KLEINSTUNTERNEHMEN
Bestand: mehrere Tausend Online-Businesses (Webshops, SaaS, Blogs, Social-Media-Accounts)
Kosten: für Käufer kostenlos; Verkäufer zahlen eine Listing-Gebühr + Verkaufsprovision
Vorteile:
klarer Fokus auf digitale Geschäftsmodelle
viele sehr kleine Tickets – Einstieg oft schon im niedrigen fünfstelligen Bereich
geeignet, um erste Erfahrungen mit dem Kauf von Online-Projekten zu sammeln
Nachteile:
Qualität und Reifegrad der Projekte sehr unterschiedlich
Datenprüfung und Risikoabschätzung liegen stark bei Dir als Käufer
für klassischen Mittelstand (GmbH mit Mitarbeitern) nur eingeschränkt übertragbar
Tipp: Sinnvoll, wenn Du gezielt ein kleines Online-Business suchst. Für mittelständische Nachfolge eher als Ergänzung – nicht als Kernquelle.
Wo du mittelgroße Deals findest (5–50 Mio. € Umsatz)
DUB.DE – DER MITTELSTANDS-STANDARD
Bestand: ca. 3.500–3.800 Inserate
Kosten: Käufer kostenlos; Verkäufer zahlen Inserat-Pakete
Vorteile:
etablierte Marke mit Fokus auf Mittelstand
geprüfte Exposés, Filter nach EBIT und Preis
von vielen Beratern und Investoren genutzt – gute Sichtbarkeit für Verkäufer
Nachteile:
Registrierung nötig, um sinnvoll zu suchen
PLZ-Suche und Filterlogik aus Nutzersicht teils etwas sperrig
Qualität der Inserate variiert je nach Anbieter
Tipp: Pflichtplattform für ernsthafte Nachfolger – gezielt nach EBIT, Branche und Region filtern und Inserate mit Deinen Kriterien abgleichen.
DEALSUITE – DAS PROFI-NETZWERK FÜR M&A-BERATER
Bestand: Dealflow aus über 1.500 M&A-Beratungen und Investoren in Europa
Kosten: Abo-Modell für professionelle Nutzer (M&A-Beratungen, Investoren); spezielle Zugänge für Search Funds möglich
Vorteile:
geschlossener Zugang nur für geprüfte Profis
hoher Anteil qualifizierter, strukturierter Mandate im typischen Mittelstandssegment (1–200 Mio. € Unternehmenswert)
stark für grenzüberschreitende Transaktionen (DACH, Benelux, UK usw.)
Nachteile:
kein direkter Zugang für klassische Einzel-Nachfolger ohne Profi-Setup
Fokus auf „On-Market“-Deals – exklusive Off-Market-Situationen erfordern zusätzliche Sourcing-Ansätze
Abo-Kosten lohnen sich nur bei aktivem, professionellem Einsatz
Tipp: Relevant, wenn Du mit einem M&A-Berater, Investor oder in einem Search-Fund-Setup unterwegs bist. Für den Solo-Nachfolger eher über Partner nutzen, nicht als erster eigener Kanal.
STABWECHSEL – REVERSE-MATCHING FÜR DISKRETE NACHFOLGEN
Bestand: >1.700 qualifizierte Käuferprofile (vor allem MBI-Kandidaten, aber auch strategische Käufer, Family Offices)
Kosten Käufer: Registrierung, Suchprofil und Begleitung durch einen Coach kostenlos; Erfolgsgebühr 1–3,5 % des Kaufpreises (mindestens 25.000 €)
Kosten Verkäufer: branchenübliche Finder’s Fee für M&A-Berater, damit für den Verkäufer meist neutral; bei Direktmandat ab ca. 2 %
Vorteile:
hoher Fokus auf Diskretion – Verkäufer bleiben unsichtbar und suchen im „Stealth Mode“ nach passenden Käufern; Angebote nur selektiv für registrierte Käufer
handverlesene Käuferprofile (Eigenkapital, Erfahrung, Ernsthaftigkeit werden geprüft)
stark für MBI-Deals und gehobenen Mittelstand; Kaufinteressenten werden im Prozess von akkreditierten Stabwechsel-Coaches und erfahrenen M&A-Beratern begleitet
Nachteile:
Mindestgebühr macht kleine Deals unattraktiv – wirtschaftlich sinnvoll erst ab ca. 0,7–1 Mio. € Dealvolumen
eher Boutique-Plattform als Massenbörse – kein „ich stelle mich anonym ein und spreche parallel alle Off-Market-Angebote an“
funktioniert nur, wenn Verkäufer oder Berater aktiv in der Datenbank arbeiten
Tipp: Spannend, wenn Du ein substantielles mittelständisches Unternehmen diskret (off-market und doch über eine breite Plattform) in gute Hände übergeben willst oder als MBI-Kandidat gezielt Off-Market-Deals im DACH-Raum suchst – weniger geeignet für sehr kleine Nachfolgen.
Wo du große Deals findest (> 50 Mio. € Umsatz)
WO DU GROSSE DEALS FINDEST (> 50 MIO. € UMSATZ)
AMBER (AMBER.DEALS) – DIGITAL & KURATIERT
Bestand: mehrere Hundert Listings, Schwerpunkt Mid- bis Large Cap
Kosten Käufer: 2 % Erfolgsgebühr (mind. 10.000 €) oder 30 €/Monat „Professional“
Kosten Verkäufer: in der Regel kostenlos
Vorteile:
moderne Oberfläche, strukturierte Prozesse, digitale NDA-Abwicklung
Alerts, Matching-Funktionen und Einbindung von Beratern
fokussiert auf professionell strukturierte Mid- und Large-Cap-Transaktionen
Nachteile:
Käuferkosten sind ein echter Faktor bei größeren Tickets
Überschneidungen mit anderen Plattformen (z. B. DUB) möglich
primär für professionelle Käufergruppen interessant
Tipp: Ideal für Investoren und Nachfolger, die Mid- bis Large-Cap-Transaktionen suchen und sich in einem digitalen, kuratierten Umfeld bewegen wollen.
Wie du Zeit sparst: Aggregatoren & Beraterbörsen
VIADUCTUS – DIE META-SUCHE
Funktion: Aggregiert Listings verschiedener Börsen, bietet KI-Suche und Kennzahlen-Extraktion
Vorteile:
spart Zeit, weil Du mehrere Börsen über einen Zugang überblickst
KI-gestützte Aufbereitung der Kennzahlen
gut, um ein Marktbild zu bekommen, ohne jede Plattform einzeln zu durchsuchen
Nachteile:
nicht alle wichtigen Börsen integriert (z. B. DUB, AMBER fehlen)
Du musst trotzdem die Qualität der einzelnen Listings prüfen
eher Ergänzung als Ersatz für die Originalbörsen
Tipp: Ergänzend nutzen, um Marktbreite abzudecken – besonders in Kombination mit Alerts auf den Originalplattformen.
BERATERBÖRSEN – DIE DISKRETE EXTRA-QUELLE
Viele M&A-Beratungen (z. B. KERN, Konzern Unternehmensbörse) betreiben eigene Plattformen – etwa KERN mit selvendo.de.
Vorteile:
geprüfte Daten, qualifizierte Mandate
oft bereits vorselektierte, verkaufsbereite Unternehmen
Zugriff auf Deals, die bewusst nicht öffentlich in Massenbörsen auftauchen
Nachteile:
geringere Reichweite als große, offene Plattformen
häufig nur für Mandanten oder über Beraterkontakt zugänglich
Transparenz und Suchfunktionen teilweise begrenzt
Tipp: Wenn Du mit Beratern arbeitest, deren Börsen aktiv nutzen – oft sind dort genau die diskreteren, besser vorbereiteten Mandate zu finden.
Daten- & Sourcing-Tools für professionelle Käufer
Neben Daten-Engines (Valu8, Transact.digital) und Sourcing-Tools (ProxDeal) entstehen Analyseplattformen wie StrategyBridgeAI, die Dir helfen, einzelne Unternehmen und ganze Sektoren strukturiert zu durchdringen – von der Peer-Group bis zur Bewertung.
PROXDEAL – KI-AGENT FÜR OFF-MARKET-DEALS
Funktion: KI-gestütztes Screening von Unternehmen im DACH-Raum – mit Fokus auf Firmen, die nicht öffentlich zum Verkauf stehen.
Vorteile:
semantische Suche: nicht nur Branchencodes, sondern tatsächliche Inhalte von Webseiten, Registern, Artikeln
identifiziert Nischenanbieter, die in klassischen Datenbanken oft nicht auftauchen
integriert physische Serienbriefe und personalisierte E-Mails – wichtig für diskrete Ansprache im deutschen Mittelstand
Nachteile:
klar auf professionelle Nutzer ausgelegt (Berater, Investoren, Search Funds)
erfordert Zeit und Disziplin für systematischen Outreach
Preismodell eher für regelmäßige Nutzung attraktiv als für einzelne Ad-hoc-Suchen
Tipp: Ideal, wenn Du mit Investor oder Beratung arbeitest und gezielt Off-Market-Targets im Mittelstand aufbauen willst. Für die „Lone-Wolf“-Suche ohne Struktur eher zu schwergewichtig.
VALU8 – DATEN-ENGINE FÜR EUROPAWEITE SCREENINGS
Funktion: Daten- und Analyseplattform mit Fokus auf europäische Privatunternehmen – inklusive Finanzkennzahlen, Eigentümerstrukturen und Historie.
Vorteile:
sehr tiefe Datenbasis für Millionen Unternehmen in Europa
Similarity-Suche: findet ähnliche Firmen zu einem Zielunternehmen (z. B. für Buy-and-Build-Strategien)
Filter nach Eigentümerstruktur und Alter – hilfreich, um potenzielle Nachfolgekandidaten einzugrenzen
Nachteile:
klar im Enterprise-Segment positioniert (Preis und Komplexität)
kein Marktplatz: Valu8 zeigt Dir den Markt, übernimmt aber nicht das Matching oder die Ansprache
Implementierung lohnt sich erst ab gewisser Teamgröße und Dealfrequenz
Tipp: Spannend für Investoren und Berater, die Sektoren kartieren, Longlists bauen und Nachfolgepotenziale systematisch identifizieren wollen. Für einzelne Nachfolger eher über Partner nutzen.
TRANSACT.DIGITAL – MONITORING & TRIGGER-EVENTS
Funktion: Marktintelligenz-Tool für Private Markets – mit Fokus auf das Beobachten und Vergleichen von Zielunternehmen.
Vorteile:
identifiziert potenzielle Akquisitionsziele und Wettbewerber im Zeitverlauf
liefert Signale („Trigger Events“) wie Wachstum, Eigentümerwechsel oder Strategiewechsel
unterstützt Benchmarking und Peer-Group-Analysen in der Vorbereitung von Transaktionen
Nachteile:
wie Valu8 primär ein Profi-Tool für Investoren, weniger ein klassisches Deal-Portal
Datenzugang meist im Abo, wirtschaftlich vor allem in professionellen Teams
für die konkrete Nachfolge eines einzelnen Unternehmens nur mittelbar hilfreich
Tipp: Sinnvoll, wenn Du als Investor oder Berater ganze Branchen oder Portfolios steuerst. Für den einzelnen Nachfolger eher Hintergrundradar als tägliches Arbeitswerkzeug.
STRATEGYBRIDGEAI – KI-PLATTFORM FÜR UNTERNEHMENSANALYSE & BEWERTUNG
Funktion: KI-gestützte Plattform aus München, die Unternehmensanalysen, Peer-Groups und Bewertungen automatisiert – von der Markt- und Wettbewerbsanalyse bis zur Simulation von Szenarien.
Vorteile:
automatisierte Erstellung von Peer-Groups auf Basis realer Geschäftsmodelle statt nur Branchencodes
integrierte Bewertungs-Engine (Multiples, DCF) inklusive Benchmarking und Plausibilisierung von Businessplänen
verbindet Markt- und Wettbewerbsdaten mit individuellen Unternehmensdaten – hilfreich für Pitches, Info-Memos und Investitionsentscheidungen
Nachteile:
klar auf professionelle Nutzer ausgerichtet (M&A-Beratungen, Investoren, Corporate-Development)
kein Marktplatz: StrategyBridgeAI liefert Analysen, nicht den Kontakt zu Verkäufern
wirtschaftlich vor allem sinnvoll, wenn Du regelmäßig Transaktionen begleitest oder Portfolios managst
Tipp: Relevantes Werkzeug, wenn Du als Berater, Investor oder Corporate-Strategie nicht nur Targets finden, sondern Bewertungsmodelle, Argumentation und Marktbild systematisch durchziehen willst. Für einzelne Nachfolger ist es eher ein Baustein im Setup mit M&A-Beratern – nicht das erste Werkzeug für den Einstieg in die Suche.
GROWTHSIDE – TECH-HUNTER FÜR BUY-SIDE-INVESTOREN
Funktion: Junger Tech-Enabled-Dienstleister aus Eschborn (bei Frankfurt), der für Investoren Off-Market-Ziele im Mittelstand identifiziert und qualifiziert – mit proprietärem Datenstack (Handelsregister, Bilanzen, Geodaten, Social/Web) und anschließender persönlicher Ansprache.
Vorteile:
Zugang zum „Hidden Market“, bevor Unternehmen offiziell zum Verkauf stehen
Kombination aus KI-Screening und echter telefonischer Erstansprache („Human-in-the-Loop“)
Fokus auf Buy-Side – Investoren kaufen Geschwindigkeit und Informationsvorsprung
Nachteile:
sehr junges Unternehmen, entsprechend noch begrenzter Track Record
stark auf professionelle Käufer (Investoren, Buy-and-Build-Strategen) ausgerichtet
Skalierung der persönlichen Ansprache ist personalintensiv
Tipp: Spannend für Investoren und Buy-and-Build-Strategen, die systematisch Off-Market-Ziele im deutschen Mittelstand suchen – weniger ein Werkzeug für einzelne Nachfolger, eher ein Tech-Hunter für professionelle Käufer.
So gehst du am besten vor
Kleine Deals: nexxt-change + biz4.sale für Breite; Mabya für sehr kleine, digitale Deals (Online-Shops, SaaS, Content-Projekte).
Mittelgroße Deals: DUB.de für Qualität & Filter; über M&A-Berater oder Investoren zusätzlich Dealsuite als Profi-Netzwerk nutzen.
Große Deals: AMBER für digitale, kuratierte Prozesse; ergänzend Dealsuite für internationale und professionelle Käuferkreise.
Zeit sparen: Viaductus nutzen + Alerts einrichten, um Börsen gebündelt zu überwachen.
Professionell suchen: Gemeinsam mit Beratern oder Investoren ProxDeal für Off-Market-Screening und Valu8 / Transact.digital für Daten- & Marktintelligenz einsetzen.
Tief analysieren & bewerten: StrategyBridgeAI (und vergleichbare Analyse-Tools) für Peer-Groups, Bewertungsmodelle und strategische Einordnung einzelner Ziele einsetzen.
Qualität sichern: Scorecard verwenden (Datenlage, Realismus, Passform, Momentum).
Dein Werkzeugkasten für die Deal-Suche
Infografik „Entscheidungsbaum: Welche Börse für wen?“ (PDF)
Damit hast du einen praxisnahen Leitfaden, der dich von der ersten Orientierung bis zur strukturierten Bewertung durch den gesamten Nachfolgeprozess begleitet.
Neben klassischen Börsen und kuratierten Plattformen entsteht ein zweiter Layer: Daten- und KI-Tools wie ProxDeal, Valu8, strategybridge.ai oder Transact.digital. Sie listen keine Inserate, sondern helfen Dir, den Markt zu verstehen, Off-Market-Ziele zu identifizieren und Prioritäten zu setzen. Für viele Nachfolger ist das nur gemeinsam mit Beratern oder Investoren sinnvoll nutzbar – kann aber genau dann den Unterschied machen zwischen zufälligem Dealflow und systematischer Suche.